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Institut für Psychologie veröffentlicht umfangreiche Forschungsdatenbank

Das Institut für Psychologie hat zusammen mit dem Mercator-Institut für Sprachförderung und Deutsch als Zweitsprache die Forschungsdatenbank FD-LEX veröffentlicht. Dieses gemeinsame Projekt, für das in Hannover Prof. Dr. Joachim Grabowski verantwortlich ist, stellt Bildungsforscherinnen und Bildungsforschern über 5.000 standardisiert erhobene Texte von Schülerinnen und Schülern der Sekundarstufe zur Verfügung, zusammen mit Metadaten zu verschiedenen sprachlichen Fähigkeiten und Beurteilungsmaßen der Textqualität.

Die Texte werden elektronisch transkribiert und orthographisch geglättet, aber auch als Scans der handschriftlichen Originale zur Verfügung gestellt. Interessierte Nutzer und Nutzerinnen können sich unaufwendig registrieren, Texte nach verschiedenen Kriterien auswählen und für eigene Forschungsfragen nutzen.

Damit kommt die Forschungsdatenbank der gesellschaftlichen Anforderung nach, Forschungsdaten langfristig und vielseitig nutzbar zu machen. FD-LEX zeichnet sich durch den außergewöhnlichen Umfang aus, in dem Merkmale von Schreibenden und ihren Texten aufeinander bezogen werden können.

Die Daten stammen aus dem Projekt Unterrichtliche Förderung von Teilkomponenten der Schreibkompetenz, einem gemeinsamen Projekt des Mercator-Instituts für Sprachförderung und Deutsch als Zweitsprache der Universität zu Köln und der Professur für Pädagogische Psychologie der Leibniz Universität Hannover, gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) (Förderkennzeichen 01GJ1208A/B).

Link zur Pressemitteilung

Link zur Datenbank: www.fd-lex.de