Der Preis wird alle zwei Jahre für theoretisch und methodisch starke, neuartige Beiträge im Bereich der empirischen Schreibforschung verliehen, die im Journal of Writing Research veröffentlicht wurden. Der Preis ist mit € 1.000 und einer Keynote Lecture auf der nächsten Fachtagung der SIG Writing dotiert. Der ausgezeichnete Beitrag „Does the relationship between executive functions and L2 writing depend on language proficiency?“ ist Teil der kumulativen Dissertation, die Lisa Haake 2025 an der Philosophischen Fakultät mit dem Prädikat summa cum laude abgeschlossen hat (Betreuung: Prof. Dr. Joachim Grabowski).